Freitag, 29. November 2013

Weihnachtskleid Sew Along 2

Während alle anderen am Sonntag schon gepostet haben, habe ich erst angefangen. Wir haben uns nämlich bei Wiebke zum Nähkränzchen getroffen. Aus so einem Nähkränzchen gehe ich ja immer mit einem großen HACH raus. Die eine oder andere mag das vielleicht unverständlich finden, aber es gibt doch fast nichts Schöneres, als sich mit tollen Menschen zum gemeinsamen Ausüben eines Hobbies zu treffen, dabei zu fachsimpeln, zu quatschen, in Schnittmusterheften zu stöbern  und drei verschiedene Kuchen zu essen. <3

Nun zum Kleid. Ich habe mich dann, wen wundert's, für das Lemmingkleid entschieden und bei Wiebke erstmal den Schnitt kopiert und ausgeschnitten. Ich habe bisher den Kleiderkorpus zusammengenäht und versäubert. Ich muss jetzt noch überlegen, ob ich einen Beleg bastele oder das Kleid füttern möchte, dieses dann entsprechend zuschneiden, den Reißverschluss einsetzen, die Seitennähte schließen und anpassen, das Futter einnähen und säumen. Achja und die Ärmel einnähen. Klingt machbar. Morgen habe ich frei und werde dann mal weitermachen. Wer weiß, vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich auch am Sonntag pünktlich zu posten.
So gehalten sieht es erstmal gar nicht so aus, als ob mir das passen könnte. Aber ich glaube, das wird schön.

Die anderen Weihnachtskleider im Entstehungsprozess findet ihr hier.

Sonntag, 17. November 2013

Weihnachtskleid Sew Along


Haha, ich mache auch mit beim diesjährigen Weihnachtskleid Sew Along mit Gastgeberin Katharina auf dem MMM-Blog.

Noch ist es früh genug, immerhin sind es noch einige Wochen bis Weihnachten und da ich nicht mehr im Friseursalon arbeite, werde ich wohl auch beruflich ohne Weihnachtsstress auskommen, schätze ich. Deswegen besteht die Möglichkeit, dass ich bzw. mein Projekt dieses Mal vielleicht nicht auf halber Strecke verreckt. Wer weiß, vielleicht werde ich sogar ein bisschen streberesk, immerhin steht auch noch ein Nähkränzchen bevor.

Der von Katharina ausgearbeitete Plan sieht für heute vor:

Ich bin ein Streber und habe schon alles zusammen gesucht / Ich habe noch überhaupt keinen Plan und sage stattdessen ein Gedicht auf / Ich gucke mal, was die anderen so nähen / Dieser Stoff soll es sein, nur was für ein Schnitt?? / Kleine Rückblende: mein Weihnachtskleid 2012/2011

Natürlich habe ich auch schon ein bisschen bei den anderen geguckt, aber mein Plan steht eigentlich schon fest. Der Lemming in mir schrie nach Butterrick 5951. Von Tina entdeckt zieht der Schnitt Kreise in der Nähbloggerinnen Welt. Mittlerweile sah man auch schon tolle Exemplare bei Juli und Meike. Lustigerweise fiel mir der Schnitt neulich auf der Butterick Homepage direkt ins Auge, lange bevor ich registrierte, um welchen Schnitt es sich handelt. Ich bin ja sowieso ein großer Fan von Kräuselungen. 

Quelle
Für das Kleid hätte ich diesen graublauen weich fallenden wolligen Anzugstoff.

Oder aber ich mache noch ein Simplicity 2403. Der Schnitt passt mir gut und das Kleid, das ich im letzten Post zeigte, ist momentan eins meiner liebsten. Davon könnte ich ruhig mehr haben. 


In Blau mit Paspeln. (Und mit Katzenhaaren.)



Da unser Weihnachten allerdings viel Sitzen und Essen vorsieht, kann ich leider an dieser Stelle nicht garantieren, dass ich mein Weihnachtskleid zu Weihnachten tatsächlich anziehe. Kann sein, dass ich mich dann eher dafür entscheide, ein Kleid mit viel Bauchfreiheit vorzuziehen. Aber nichtsdestotrotz brauche ich dringend ein bis zwei schöne Winterkleider. 

Bis zum nächsten Treffen habe ich mich dann entschieden, mit welchem ich anfange, wahrscheinlicher ist das Simplicity Kleid, da ich den anderen Schnitt noch gar nicht habe. 

Liebe Mitnäherinnen, ick freu mir!


Mittwoch, 13. November 2013

MMM #26

Ein weiteres Beispiel der positiven Effekte der tollen Nähbloggerinnen-Community ist das Kleid, das ich heute anhabe. Neulich fragte Miriam bei Twitter nach, wer Lust hat, in den Staaten Schnitte zu bestellen, weil sie gern Simplicity 2403 hätte, welcher aber out of print ist und in D nicht mehr zu kaufen. Da ich den Schnitt auch schon bei Primavera und Catherine und auch bei Katharina gesehen hatte, habe ich mich direkt angeschlossen und ihn mitbestellt.

Der Stoff lag dann eine Weile ausgeschnitten hier rum. Da es sich um einen Poly Wollstoff vom Markt handelt, der schon ein Jährchen bei mir rum lag, eignete er sich super für ein Probekleid. Die anderen Nähnerds schrieben nämlich alle, dass sie ziemlich viel anpassen mussten und das machte mir ein bisschen Sorgen.

Dann kamen Tina und Monika zu Besuch nach Berlin und unsere Lieblings Wiebke organisierte ein tolles großes Nähkränzchen bei Nina im Laden. Hier und hier wurde schon darüber berichtet. Das war schön und mein Probekleid wurde zu 3/4 fertig. Zuhause lag es dann wieder eine Weile rum. Erst letzten Freitag habe ich es fertig genäht.

Zum Schnitt kann ich sagen, es näht sich ziemlich einfach, da die Anleitungen von Simplicity einfach gut sind und ich komme auch prima klar, wenn die Nahtzugaben schon enthalten sind. Ich musste auch so gut wie nichts ändern. Ich habe nur das Rockteil eine Nummer größer zugeschnitten und das Oberteil an der Schulter ein wenig verkürzt. Generell könnte ich noch ein bisschen Volumen oberhalb der Brust wegnehmen, aber die Passform ist soweit prima. Meine Theorie ist ja, dass die anderen soviel ändern mussten, da sie einfach weiblicher proportioniert sind. Ich habe keine ausgeprägten Rundungen und wahrscheinlich passt mir der Schnitt deshalb besser. Seht selbst:








Und jetzt husch husch rüber zum MMM-Blog, wo Lucy auch ihren Nähkränzchen-Rock zeigt.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

MMM #25

Guten Morgen zum Me Made Mittwoch.

Ich habe ein ganz klein wenig geschummelt, denn die Bilder sind von letzter Woche Da ich jedoch nicht dazu gekommen bin, meinen Post zu schreiben, liefere ich sie heute noch nach.

Ich habe die Bluse nach einem New Look Schnitt genäht und zwar 6187. Der Schnitt ist entweder neu oder unbeliebt, denn man findet kaum Bilder von ihr bei der Google Suche. Ich hatte aber eine Bluse mit Passe gesucht und diese einfach mal mitbestellt. Der Plan war nämlich, in die Passe Biesen einzuarbeiten. Dies tat ich dann auch. Wie genau ich das machen, habe ich hier mal mit Fotos dargestellt. Zusätzlich habe ich noch eine Rüsche in die Naht gebastelt. So konnte ich endlich mal den Rollsaum meiner Ovi ausprobieren.

Die Stoffe sind vom Maybachufer, teilweise schon länger in meinem Bestand. Der blaue ist ein ganz dünner, durchsichtiger Baumwollstoff (Batist?). Die Bluse trug sich toll luftig bei den über 20° letzte Woche. Und jetzt kommen die Bilder.





 Und jetzt gehe ich mir auf dem MMM Blog anschauen, wie selbstgemachte Kleidung kombiniert werden kann.

Montag, 28. Oktober 2013

Kleines Tutorial: So kannst du Biesen in jedes beliebige Schnittteil einbauen.


 Zuerst überlege ich mir, wo ich die Biesen gern haben möchte, wie viele und wir breit sie sein sollen. Ich wähle fünf füßchenbreite Biesen. Füßchenbreit bedeutet bei mir ca 5mm. Da der Stoff an der Biesennaht doppelt liegt muss ich also mindestens 5cm breiter als das Schnittteil zuschneiden.


 Erstmal einfach nur ein Rechteck, damit später alles passt.


 Ich zeichne parallele Linien auf die rechte Stoffseite. Und zwar dort, wo die Stoffbruchkante der einzelnen Biesen sein soll. Damit ich genügend Abstand zwischen den Biesen habe, wähle ich einen Abstand von 2,5cm zwischen den Linien. Der Abstand zur Stoffkante von der ersten Biese aus sollte größer sein als ich das gemacht habe. Bei mir waren es 4cm, aber das wird später zu knapp. Seht ihr dann später.


 Dann werden die Linien gebügelt. Ich lege dazu den Stoff links auf links und bügele die gemalten Linien ein.


 Das sieht dann so aus. Man sollte natürlich aufpassen, dass man die fertigen Falzen nicht wieder wegbügelt.


 Beide Teile fertig gebügelt.


 Jetzt geht es ans Nähen. Die Falten werden nun festgenäht. Ich habe es füßchenbreit gemacht. Schmalere Biesen sehen aber auch toll aus. Dazu stelle ich die Stichlänge auf 2 mit einem einfachen Geradstich.




 Wenn beide Teile fertig genäht sind, werden die Biesen ordentlich platt gebügelt. Dazu überlege ich mir vorher, ob sie nach innen oder nach außen zeigen sollen. (Da gibt es bestimmt auch eine Regel für, aber solche Regeln sind mir Wurst.)



 Wenn dann beide Teile fertig gebügelt sind, lege ich sie ordentlich rechts auf rechts aufeinander. Die Biesen sollten genau aufeinander liegen, damit das Kleidungsstück später symmetrisch ist.


 Dann lege ich das Schnitteil darauf und schneide es aus.


 Hier könnt ihr schon sehen, dass es mit der Nahtzugabe zu den Biesen an der Innenseite ganz schon knapp wird. Aber nur durch´s Selbermachen lernt man schließlich aus Fehlern.


Fertig. Jetzt geht es ans Nähen.

 

Das fertige Kleidungsstück seht ihr dann am Mittwoch beim MMM. Die Verlinkung füge ich dann noch ein.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Gruppenjodeln IV - am "Wasserfallkamin"

Ich bin ja gut vorangeschritten, habe mir Mühe gegeben, war stolz auf mein erstes Jacquard-Muster. Das Stricken selbst hat mir richtig Spaß gemacht.
Erste Anproben des Rumpfteils und der Ärmel zeigte: Passt!


Fröhlich kam ich endlich zum interessanten Part, die Blumen. Hach, das Muster ist toll!  Ich habe wie wild gestrickt, weil es klappte wie am Schnürchen und der Ehrgeiz hatte mich gepackt. Dem Strickmuster habe ich vertraut, obwohl ich schon am Drops Bild dachte, der Halsausschnitt ist vielleicht ein bissel hoch. Eigentlich gefällt mir das so nicht so gut und meine Schilddrüse kann das nicht gut haben mit so einem Bündchen so nah am Hals. Aber ich probier´s halt erstmal, dachte ich. Dann war ich fertig mit Stricken und hab noch in einem Rutsch die Knöpfe ange- und die Fäden vernäht.


Voller Freude habe ich sie angezogen. Und?

Ich bin Susa schnurstracks in die Sackgasse gefolgt. Ich glaube, ich bin sogar zu weit gegangen. Ich fürchte, ich bin irgendwo falsch abgebogen und auf einem falschen Berg gelandet.


Ein Wort: Meh!


Die Passform ist vorn und hinten völlig bescheiden. Eventuell ist die ganze Schulterpasse zu eng oder zu steil. Kann sein, dass meine Spannfäden zu stramm sind oder zuwenig Abnahmen im Muster sind. Kann auch sein, dass das noch weiter wird, wenn ich sie wasche und spanne, aber das Halsbündchen geht gar nicht und mich stört, dass sich das Bündchen unten so einrollt. Ich hab schon beim Stricken rumgewundert, was das soll,  mit mehr Maschen anzufangen und in dem Bündchen abzunehmen.


Auch meine Idee mit den Brustzunahmen war eine blöde. Das kann man hier nicht sehen, stört mich aber auch.

Was bedeutet das jetzt?


Ich fürchte, ich muss das ganze Ding wieder aufribbeln. Da hatte ich bisher noch keine Lust zu. Ich muss die ganzen Knöpfe wieder abfriemeln und die 1000 Fäden wieder auffriemeln.
Das Muster gefällt mir nach wie vor. Ich denke, ich werde versuchen, aus dem Grundmuster etwas tragbares zusammenzustricken. Aber nicht jetzt. Ich habe erstmal etwas neues angefangen. Ich brauche erstmal ein wenig Abstand.

Was unsere Anführerin Susa und die anderen aus dem Jodel-Strick-Grüppchen so treiben und ob es bei ihnen besser klappt seht ihr hier. 

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Ich wurde getaggt

Letzte Woche bei meinem Me Made Mittwoch Post bekam ich einen netten Kommentar von Sy Bille von DasBüroFürSchöneDinge. "Du wurdest getaggt."
Ich musste erstmal nachschauen, was das bedeutet. Dieses Internet Ding hat ja immer wieder seine eigene Sprache. Im Endeffekt ist es ein Kettenbrief, nur dass jede/r sich nach Beantwortung der Fragen selbst neue ausdenken soll.

"Hier kommen meine Fragen an euch, kurz erklärt worum es geht:
Beantworte die Fragen. 
Denke dir selbst zehn Fragen aus 
Suche dir kleine Blogs mit weniger als 200 Lesern und tagge sie 
Erzähle es den Bloggern
Zurücktaggen gilt nicht!"

Ok, dann mal los. Hier sind Sy Billes Fragen und meine Antworten:

1. Wo kaufst du deine Materialien?

Da ich nicht viel Geld zur Verfügung habe, kaufe ich meine Stoffe gern und hauptsächlich auf dem Maybachufer Markt. Dort gibt es viele gute Stoffe für wenig Geld und aber auch viel Ramsch und Plastik. Manchmal kaufe ich dort auch Kurzwaren. Die nahtverdeckten Reißverschlüsse dort sind leider nicht zu empfehlen.
Ich kaufe auch viel bei Ebay, z.B. Kurzwaren bei Jajasio oder anderen Anbietern oder auch Wolle von unterschiedlichen Anbietern. Auch Millionen von Knöpfen kann man dort finden.
Ein Knopfparadies ist natürlich der Nähkontor. Hier gibt es auch tolle Borten und hochwertige Stoffe. Wenn ich mehr Geld hätte, würde ich viel öfter dort kaufen, da Nina und ihre Partnerin das verdient haben.
Schnittmuster nehme ich meist aus der Burda, da mir Einzelschnitte zu teuer sind, aber ich habe entschlossen, wenn ich mal was Schönes brauche, kaufe ich die bei Constance, weil die nett ist und kürzlich ihren Onlineshop eröffnet hat. Er heißt Santa Lucia Patterns.


2. Hast du ein Liebligskleidungsstück ( Foto)?

Hmm, hmm, ich weiß gerade gar nicht. Ich schätze, mein liebstes ist immer das nächste. Eventuell meine Miette, da sie gemütlich und super zu kombinieren ist.



3. Kino oder Nähabend?

Kino, Nähen kann ich ja ständig.


4.Wieviel Kleidung braucht die Frau wirklich?

Das ist so eine Sache mit dem Brauchen. Realistisch gesehen brauche ich Kleidung, damit mir warm genug ist. Das wäre dann nicht viel. Das würde alles in einen kleinen Koffer passen.
Für mein Wohlbefinden brauche ich aber mindestens einen Schrank voll. Ich will ja kombinieren und öfter mal was anderes anziehen. Da brauche ich auch für jedes Kleid eine passende Strumpfhose und Strickjacke und Schuhe. Da kommt schon einiges zusammen. Dann noch Röcke und Blusen, Pullis und Hosen. Jedoch ist es wichtig, ab und an mal auszumisten und sich von Ballast zu befreien, damit die Seele nicht erdrückt wird.


5.Trägst du deine Werke mit Stolz, oder denkst du manchmal "selbstgenähter Fummel"?

Kommt beides vor, jedoch mit mehr Erfahrung und Übung und Können wird der erste Fall häufiger. Es kommt aber auch vor, dass ich weder das eine noch das andere denke und es einfach nur Kleidung ist.


6.Hast du Nähen gelernt? Wie, wann und wo war das?

Mein Opa war Herrenschneider und hat meiner Mutter einiges gezeigt und meine Mutter mir. Jedoch waren das nur Basics. Meine Mutter ist da sehr pragmatisch und faul und näht hauptsächlich einfachere Sachen. Alles weitere habe ich mir selbst mit Hilfe des Internets beigebracht. Ähnlich verhält es sich mit dem Stricken. Von der einen Oma lernte ich schon als Kind den Anschlag und die rechten Maschen und von der anderen die linken. Ich habe nie einen Kurs gemacht.
Seiten im Netz, die wirklich sehr empfehlenswert sind, sind das virtuelle Nähstudio von Husqvarna und der Blog oder der Youtube Channel von Nadelspiel.com.


7. Zukunftsperspektive: entwickelt sich der DIY Trend weiter oder wird er bald abgelöst?

Ganz ehrlich? Ist mir vollkommen egal. Ich habe das schon gemacht bevor es trendy war und werde es auch weiter machen. Generell bin ich für mehr Nachhaltigkeit, aber da eh nicht alle Nähen und Stricken, um dem kapitalistischen Konsumterror zu entgehen, spielt der DIY Trend nicht wirklich eine Rolle. Auch bei diesem Hobby gibt es Konsumterror und Überfluss.


8.Benähst du auch deine Freunde und Kinder; tragen diese die Sachen auch?

Selten, da ich da recht egoistisch bin. Klar schenke ich hin und wieder gern etwas Selbstgemachtes und das wird meines Wissens auch gern verwendet, aber da ich keine Kleidung kaufe, mir aber immer wieder etwas einfällt, das ich "dringend brauche", nutze ich die Zeit hauptsächlich für mich.
Wenn ich mal Kinder habe, werde ich die natürlich auch benähen, aber hauptsächlich werde ich die Second Hand einkleiden, habe ich beschlossen.

9.Wodurch lässt du dich inspirieren? Blogs? Zeitschriften?

Hauptsächlich durch Blogs. Ich stöbere auch hin und wieder in Online shops, um mir dort Inspiration zu holen.

10.Wenn du in deinen Kleiderschrank schaust: ist es eher geringelt, schwarz, bunt oder geblümt?

Früher war´s mal mehr geringelt, heute mehr geblümt. Ich tendiere aber auch wieder mehr zu gestreift.


Meine Fragen und an wen ich sie stelle, werde ich mir in den kommenden Tagen ausdenken.